Bild des Monats
Idee
Projekt
Produkte
Sponsoren
Tests
Spots
Galerie
Berichte
Termine
Presse
Archiv 08/09
Die aufblasbare
Kirche von
ewigkite.de.
Infos.
![]()
Kirche & Kaffee
Personen
Interviews
Links
An(ge)dacht
Glaubensthemen
Die Geschichte
Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an "einem" Ort beieinander.
Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen,1 wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.
Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.
Einfangen oder freilassen? Empfangen und wirken lassen!
Einfangen gelingt nicht, denn der Geist ist „gewaltig und unbändig“.
In Apostelgeschichte 2 berichtet die Bibel vom ersten Pfingstfest.Worte wie „heftiger Sturm“ und „Zungen wie Feuer“ werden verwendet, um das zu beschreiben, was geschieht.
Freilassen geht auch nicht. Denn freilassen kann ich nur, was ich (gefangen) habe.
Niemand kann den Heiligen Geist für sich gewinnen und für seine eigenen Ziele einspannen. Er lässt sich nicht als Brieftaube zähmen. Es ist der Geist, den Gott allein sendet, der schon vor aller Schöpfung über der Urflut schwebt, der in allem atmet, was lebt, der alles voran – und zur Vollendung treibt.
Einfangen oder freilassen? Nein: Empfangen und frei wirken lassen.
Ihm Landeplatz bieten ihn wirken lassen an mir selber. Ihm trauen, auch wenn er mich auf unbekannte, ungeliebte Wege lockt. Insofern ist das bevorstehende Pfingstfest ein Fest, das eine bunte Vielfalt bewirkt, im Miteinander, am Arbeitsplatz, in Familien und Gemeinden. Der Geist weht, wo er will!!!
Das müssen wir ihm lassen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
(Autor unbekannt)

